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Die Gefrieranlage

Am 15. September 1958 hatte die Spar- und Darlehnskasse Puls (jetzt Raiffeisenbank) als Nebenbetrieb eine Gefrieranlage eingerichtet. Die Anlage, mit einem Vorkühlraum versehen, konnte 9000 Liter aufnehmen, das hieß 45 Zellen à 200 Liter. Die einzelnen Zellen waren an 45 Genossen, in erster Linie Bauern, vergeben, die wiederum ihre Zellen als Eigentum hatten erwerben müssen. Jede Zelle kostete 540,- DM. Mit Erwerbung dieser Anlage hatte das Dorf erneut einen Schritt vorwärts zu Modernisierung und Technisierung, vor allem seiner bäuerlichen Betriebe getan.